Pferdeakademie.de

Wir freuen uns, dass Sie den Klick zu uns der Pferdeakademie gefunden haben und hoffen das Sie auf den folgenden Seiten die Information finden die Sie brauchen. Falls Sie dennoch Fragen zur Pferdeakademie haben sollten, wagen Sie ruhig den Klick auf unser Kontaktformular und löchern Sie uns. Angelika oder Dieter Linner stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Die Pferdeakademie unterstützt GfsA

Was macht die GfsA Morscholz?

Wir begleiten Menschen mit seelischer und körperlich- geistiger Behinderung, die auf Dauer nicht zu selbst bestimmter Lebensführung in der Lage sind und für die eine stationäre Hilfe – aus unterschiedlichen Gründen – nicht in Frage kommt.

Wir begleiten Menschen in besonderen, schwierigen Lebenslagen und unterstützen Sie bei der Bewältigung ihrer alltäglichen Herausforderungen.

 

GfsA unterstützen Sie bei der …

•     Gestaltung Ihres Alltags

•     Teilhabe am gesellschaftlichen Leben

•     Erledigung administrativer Angelegenheiten

•     Erweiterung Ihrer sozialen & kommunikativen 
      Kompetenzen

•     Hilfe bei der Wohnungssuche

•     Kontaktaufnahme zu Kooperationspartnern

Juli 2016


Die ganzheitliche Betreuung umfasst
ebenso regelmäßige Hausbesuche
sowie die Bewältigung unmittelbarer Krisen.

 

www.gfsa-morscholz.de

Fotos GfsA Morscholz

Jakobskreuzkraut sieht schön aus

Jakobskreuzkraut sieht schön aus - ist aber ziemlich giftig: Es richtet jedes Jahr sehr viel Unheil an. Kühe, Pferde oder Ziegen können daran sterben. Besonders Pferde reagieren empfindlich, doch auch für Menschen kann das Kraut gefährlich werden.



Steine, Beton, Sand und Matsch – ein Offenstall setzt Pferdehufe vielen Ansprüchen aus. CAVALLO zeigt, wie Sie die Hufe Ihres Pferds schützen!

Der Untergrund wirkt dabei manchmal wie eine Nagelfeile:

Die Hufe werden immer kürzer. Piksende Steinchen unter der Sohle stören empfindliche Pferde zusätzlich, die gesunde Bewegung unbeschwert zu genießen. Die gute Nachricht: Ähnlich wie wir Menschen beim ersten Barfußgehen im Sommer einen Eiertanz veranstalten, aber am Ende der Ferien ungerührt über Steine spazieren, entwickeln auch Pferd einen besseren Schutz beim Barhufgehen.

„Je länger ein Pferd im Aktivstall steht, desto weiter rückt die Frage nach dem Hufschutz in den Hintergrund. Denn die viele Bewegung und die gute Durchblutung verbessern den Huf“, sagt Burkhard Rau, der in der Rheinischen Hufbeschlagsschule Hufexperten ausbildet. Normalerweise sind Hornabnutzung und Hornbildung außerdem in einem praktischen Gleichgewicht: Ist der Abrieb hoch, wird mehr Horn produziert.

Hufschutz im Offenstall ist deshalb bei vielen Pferden nur zeitweise nötig, etwa in der Umstellungsphase auf das Barhufgehen. „Und selbst diese Eingewöhnungszeit ist für ein gesundes Pferd mit guter Hornsubstanz meist ohne Hufschutz machbar“, sagt Hufschuhexperte Bernd Jung von der Firma Hufcheck. Ob Ihr Pferd tatsächlich einen Hufschutz benötigt, erkennen Sie, wenn Sie sein Laufverhalten und die Hufe aufmerksam beobachten.

Mehr unter Quelle:

http://www.cavallo.de/

Ratgeber: Ehrliche Berater beim Pferdekauf

Ehrliche Pferdevermittler gibt es selten.


Der Pferdekäufer kann mit dem Vermittler im Vorfeld genau ausmachen, wie er ihn bezahlt. Wenig Probleme gibt es, wenn man den Zeitaufwand honoriert. Die Ausbilderin Sabine Ellinger empfiehlt, den Berater nicht in Abhängigkeit vom -Kaufpreis zu vergüten. Provisionen sind problematisch.

Viele Vermittler -kassieren Provisionen vom Verkäufer, damit sie den Interessenten auf ein bestimmtes Pferd hin beraten. Je höher der Kaufpreis, desto mehr -Honorar. Vorsicht ist zum Beispiel angebracht, wenn der Vermittler vehement auf ein bestimmtes Pferd verweist, mit dem Sie sich aber nicht wohlfühlen.

So überredete ein Reitlehrer seine Schülerin zu einem Pferd, mit dem sie eindeutig nicht klarkam. Nach einem Jahr war diese so verzweifelt, dass sie den Mann erneut um Rat fragte. Er tat einsichtig und vermittelte ihr ein weiteres Pferd - für das er wieder eine satte Provision einstrich. Solche Fallen können Sie ausschalten, indem Sie im Vorfeld -klären, dass der Vermittler für die Zeit bezahlt wird, die er für seine Arbeit benötigt, dass er aber keine Provision zu erwarten hat und eine solche auch nicht vom Verkäufer verlangt. Zeigt sich der Vermittler damit einver-standen, ist sein Honorar nicht an den Kaufpreis gekoppelt. Mitnehmen würde ich außerdem immer jemanden der sich in der jeweiligen Rasse und Reitweise auskennt.

Mehr und Quelle:

Ehrliche Pferdevermittler gibt es selten. CAVALLO nennt Reitern 10 Profi-Tipps, die bei der Suche nach einem geeigneten Beratern helfen. Plus Kaufvertrag zum Donwload.

http://www.cavallo.de/

Lieferengpass für in Deutschland zugelassene EHV–Impfstoffe (Pferd) für Herbst und Winter 2015/2016 erwartet

Equine Herpesviren können bei Pferden zu respiratorischen Erkrankungen führen, aber auch Aborte bei hochtragenden Stuten auslösen.

Durch Vakzinierung mit EHV-Impfstoffen, die lebende oder inaktivierte equine Herpesviren unterschiedlicher Serotypen enthalten, können Pferde vor EHV-induzierten Rhinopneumonitis-Infektionen geschützt werden bzw. der Krankheitsverlauf wird deutlich gemildert. Für einige dieser Impfstoffe ist zusätzlich nachgewiesen, dass sie das Auftreten von EHV-induziertem Spätabort bei trächtigen Stuten reduzieren.

Da in Deutschland die Abfohlsaison in den Monaten Januar bis Mai liegt, müssen die Impfungen für den Abortschutz dementsprechend vom Herbst bis zum Frühjahr erfolgen. Daher wird für diesen Zeitraum ein EHV-Impfstoff, der auch eine Indikation für den Abortschutz besitzt, dringend benötigt.

Quelle: pei.de

Nach Information des Paul-Ehrlich-Instituts durch die Zulassungsinhaber besteht für die beiden in Deutschland zugelassenen EHV–Impfstoffe Equip EHV 1,4 (Zoetis DeutschlandGmbH) und Prevaccinol (Intervet Deutschland GmbH) in den nächsten Monaten ein Lieferengpass.

Herpes und Druse auch in Baden-Württemberg – ein Interview zum Thema Redaktion vom März 2016

Auch in Baden-Württemberg starben vier Pferde durch eine Herpesinfektion. In einigen Ställen gibt es auch Fälle von Druse. Dr. Susanne Müller, Tierärztin beim Pferdegesundheitsdienst Baden-Württemberg, äußert sich zum Thema.

Das Baden-Württembergische Magazin Reiterjournal hat ein Interview mit Dr. Müller geführt, in dem die Tierärztin beispielsweise etwas zu der – gefühlten oder doch realen? – Zunahme von Herpeserkrankungen sagt, über die Krankheit selbst spricht und Tipps gibt, wie Pferde- und Stallbesitzer sich am besten Verhalten sollen.

Das Reiterjournal berichtet von einem Herpesfall im Raum Heidelberg und zweien in der Region Freiburg. Mit Druse habe ein Stall im Neckar-Odenwald-Kreis und in Albführen zu kämpfen. Weitere Verdachtsbekundungen gebe es bei Karlsruhe.

Seit Anfang des Jahres steht ein Stall in Nordfriesland unter Quarantäne, in dem sechs Pferde an einer Herpesinfektion verstarben.

Quelle: st-georg.de

Pferdeakademie informiert

Pferdeseuchen Pressemitteilung
Veröffentlicht Februar 2015

Deckvirus EAV (Equine Arteritis Virus) und Pferdeseuche Rotz sind gravierende wirtschaftliche Bedrohung für Pferde- und Zuchtbetriebe 
Industrieversicherungsmakler BDJ hat neue Speziallösung entwickelt, 
die alle anzeigepflichtigen Tierseuchen abdeckt Abgestimmt auf die Bedürfnisse von Züchtern und Hengststationen

Das ansteckende Deckvirus Equine Arteritis Virus (EAV) verursacht als gefürchtete Infektionskrankheit großen wirtschaftlichen Schaden in Zuchtbetrieben. Züchter sorgen sich zudem vor der längst ausgerottet geglaubten Pferdeseuche Rotz, die wieder in Deutschland aufgetreten ist. Die Nachrichten und aktuelle Presseberichte zur Entwicklung von Pferdeseuchen klingen besorgniserregend. Pferde- und Zuchtbetriebe und Hengststationen sind besonders zum Start der diesjährigen Decksaison mit der zunehmenden Gefahr von Pferdeseuchen konfrontiert. Durch die Kennzeichnungspflicht bei den Behörden und Betriebsschließungen kann es zu enorm hohen Umsatzverlusten durch entgangene Decktaxen kommen.
von: BDJ Versicherungsmakler GmbH & Co. KG / PR Agentur: Constantin PR
Quelle: mehr... unter "BDJ Versicherungsmakler GmbH & Co. KG"