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April 2016 Tiere Raus aus den Boxen:

Pferde brauchen Licht, Luft und Bewegung Direkt aus dem dpa-Newskanal

Warendorf (dpa/tmn) - In vielen Pferdeställen hat sich in den vergangenen Jahren langsam, aber stetig etwas getan. Das Leben dort ist pferdegerechter geworden. Die Boxen sind größer und heller, durch ein Fenster oder einen kleinen Paddock haben die Tiere Kontakt zur Außenwelt.

Sie dürfen häufiger gemeinsam mit mindestens einem Artgenossen stundenweise raus auf die Weide oder den Auslauf. Oder sie verbringen die Zeit ohnehin mit ihrer Herde rund um die Uhr im Freien. "Die Pferdehalter legen einfach viel Wert darauf, dass ihre Tiere ordentlich untergebracht sind", sagt Uta Helkenberg vom Deutschen Reiterverband in Warendorf. Der Tierschutz hat in Deutschland inzwischen einen hohen Stellenwert, davon profitieren auch die Pferde. 

Noch in den 1990er Jahren sah das oft anders aus. Damals lebten viele Pferde in kleinen, rundherum vergitterten Boxen bei schlechter Luft - oder sogar angebunden in Ständern. "Diese Ständerhaltung ist heute in ganz Deutschland verboten", sagt Marius Tünte vom Deutschen Tierschutzbund in Bonn. Frei bewegen konnten sie sich so gut wie nie, der Kontakt zu den Artgenossen beschränkte sich auf ein Beschnuppern durch die Gitterstäbe.

Lesen Sie weiter auf Quelle: http://www.sueddeutsche.de/news/leben/tiere-raus-aus-den-boxen-pferde-brauchen-licht-luft-und-bewegung-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-160331-99-414578

Wie kann ich mein Pferd bestmöglich während des Fellwechsels unterstützen?

Pferde befinden sich zweimal im Jahr im Fellwechsel. 
Im Frühjahr wird das Winterfell abgestoßen und kürzeres, weniger dichtes Sommerfell gebildet. Im Herbst hingegen wird dieses länger und verdichtet sich. Wie ausgeprägt die Bildung des Winterfells ist, ist von Pferd zu Pferd verschieden. Auch die Rasse hat hier großen Einfluss.

Während des Fellwechsels ist der Stoffwechsel eines Pferdes extremen Bedingungen ausgesetzt und benötigt eine gezielte Unterstützung. Jedes Pferd bewerkstelligt diese Aufgabe unterschiedlich gut.


Während einige Pferde im Fellwechsel unter extremer Trägheit, angelaufenen Beinen, Infektionsanfälligkeit, stumpfes Fell oder Mauke leiden, scheinen andere wie überhaupt keine Problem zu haben. 
Oftmals scheint es auch der Fellwechsel im Frühjahr deutlich anstrengender zu sein, als der im Herbst. Dies liegt aber wohl eher daran, dass die meisten Pferde, wenn Sie aus dem Winter in das Frühjahr starten, konditionell schlechter ausgestattet ist, als das im Spätsommer der Fall ist, wenn Sie in der Regel täglich Weidegang genießen und meist auch intensiver geritten werden.


Der extrem beanspruchte Stoffwechsel sollte in dieser Zeit durch verdauungesfördernde Futtermittel unterstützt werden. Da für die Bildung von Haut und Haar vor allem Eiweiße bzw. deren Bausteine, dieAminosäuren benötigt werden, kann bei Bedarf eine gezielte Zufütterung erfolgen. (z.B. {Lysin}als limitierende, essentielle Aminosäure). 

Eine verdauungsunterstützende Wirkung haben beispielsweise auch Leinsamenprodukte.Einerseits besitzt der Leinsamen Schleimstoffe, die sich schonend um Magen und Darmschleimhaut legen, andererseits besitzt das im Leinsamen einhaltenen Leinöl hohe Gehalte der mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, die sich nachgewiesen positiv auf den Haut- und Fellstoffwechsel ausüben.
Eine Untersützung mit Mash kann ebenfalls hilfreich sein. Seine dietätischen Komponenten unterstützend die gesamten Verdauungsabläufe und wirken so entlasten auf den Stoffwechsel.

Quelle: deutsche-tiernahrung.de

Lieferengpass für in Deutschland zugelassene EHV–Impfstoffe (Pferd) für Herbst und Winter 2015/2016 erwartet

Equine Herpesviren können bei Pferden zu respiratorischen Erkrankungen führen, aber auch Aborte bei hochtragenden Stuten auslösen.

Durch Vakzinierung mit EHV-Impfstoffen, die lebende oder inaktivierte equine Herpesviren unterschiedlicher Serotypen enthalten, können Pferde vor EHV-induzierten Rhinopneumonitis-Infektionen geschützt werden bzw. der Krankheitsverlauf wird deutlich gemildert. Für einige dieser Impfstoffe ist zusätzlich nachgewiesen, dass sie das Auftreten von EHV-induziertem Spätabort bei trächtigen Stuten reduzieren.

Da in Deutschland die Abfohlsaison in den Monaten Januar bis Mai liegt, müssen die Impfungen für den Abortschutz dementsprechend vom Herbst bis zum Frühjahr erfolgen. Daher wird für diesen Zeitraum ein EHV-Impfstoff, der auch eine Indikation für den Abortschutz besitzt, dringend benötigt.

Quelle: pei.de

Nach Information des Paul-Ehrlich-Instituts durch die Zulassungsinhaber besteht für die beiden in Deutschland zugelassenen EHV–Impfstoffe Equip EHV 1,4 (Zoetis DeutschlandGmbH) und Prevaccinol (Intervet Deutschland GmbH) in den nächsten Monaten ein Lieferengpass.

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Herpes und Druse auch in Baden-Württemberg – ein Interview zum Thema Redaktion vom März 2016

Auch in Baden-Württemberg starben vier Pferde durch eine Herpesinfektion. In einigen Ställen gibt es auch Fälle von Druse. Dr. Susanne Müller, Tierärztin beim Pferdegesundheitsdienst Baden-Württemberg, äußert sich zum Thema.

Das Baden-Württembergische Magazin Reiterjournal hat ein Interview mit Dr. Müller geführt, in dem die Tierärztin beispielsweise etwas zu der – gefühlten oder doch realen? – Zunahme von Herpeserkrankungen sagt, über die Krankheit selbst spricht und Tipps gibt, wie Pferde- und Stallbesitzer sich am besten Verhalten sollen.

Das Reiterjournal berichtet von einem Herpesfall im Raum Heidelberg und zweien in der Region Freiburg. Mit Druse habe ein Stall im Neckar-Odenwald-Kreis und in Albführen zu kämpfen. Weitere Verdachtsbekundungen gebe es bei Karlsruhe.

Seit Anfang des Jahres steht ein Stall in Nordfriesland unter Quarantäne, in dem sechs Pferde an einer Herpesinfektion verstarben.

Quelle: st-georg.de

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Fallobst auf Koppeln einsammeln

Der Herbst kommt, das Fallobst sammelt sich auf den Weiden und damit leider viel zu oft die Kolikpatienten bei den Tierärzten. Doch das muss nicht sein, wenn man einige einfache Regeln beachtet.

Faule Früchte können die Verdauung von Pferden empfindlich stören und heftige Fehlgärungen, Aufsagungen und Verlagerungen vor allem im Dickdarm bis hin zu Koliken und Rehe verursachen.

Besonders wenn sich Pferde unbegrenzt am vermeintlich gesunden Obst unter Weidebäumen bedienen können. Im Zweifel sollte man das Fallobst – und erst recht die mit Pilztoxinen belasteten schimmeligen Früchte - also lieber sorgfältig absammeln.

Zumal noch eine ganz andere Gefahr in den Früchten lauern kann: Wespen, die leicht mit gefressen werden und mit ihren Stichen dann schnell zu lebensbedrohlichen Symptomen wie Ödemen am Kehlkopf führen, die dem Pferd die Luft rauben.

Hier nützt Erste Hilfe durch Kühlung überhaupt nichts, Sie müssen sofort den Tierarzt rufen. Unreifes Obst hingegen schadet in kleinen Mengen den wenigsten Pferden, doch auch hier sollten größere Ansammlungen sicherheitshalber aufgelesen werden.

Zwetschgen können ein Pferd durch ein in ihren Samen angelagertes cyanogenes Glykosid, das sich im Darm zu Blausäure wandelt, zwar tatsächlich vergiften, wenn der Kern geknackt wird – in der Regel werden die blauen Früchte aber sowieso verschmäht.

Quelle: http://www.cavallo.de/pferde-medizin/vorsicht-wespen-fallobst-auf-koppeln-einsammeln.1239386.233219.htm#1

Pferdeakademie informiert

Pferdeseuchen Pressemitteilung
Veröffentlicht Februar 2015

Deckvirus EAV (Equine Arteritis Virus) und Pferdeseuche Rotz sind gravierende wirtschaftliche Bedrohung für Pferde- und Zuchtbetriebe 
Industrieversicherungsmakler BDJ hat neue Speziallösung entwickelt, 
die alle anzeigepflichtigen Tierseuchen abdeckt Abgestimmt auf die Bedürfnisse von Züchtern und Hengststationen

Das ansteckende Deckvirus Equine Arteritis Virus (EAV) verursacht als gefürchtete Infektionskrankheit großen wirtschaftlichen Schaden in Zuchtbetrieben. Züchter sorgen sich zudem vor der längst ausgerottet geglaubten Pferdeseuche Rotz, die wieder in Deutschland aufgetreten ist. Die Nachrichten und aktuelle Presseberichte zur Entwicklung von Pferdeseuchen klingen besorgniserregend. Pferde- und Zuchtbetriebe und Hengststationen sind besonders zum Start der diesjährigen Decksaison mit der zunehmenden Gefahr von Pferdeseuchen konfrontiert. Durch die Kennzeichnungspflicht bei den Behörden und Betriebsschließungen kann es zu enorm hohen Umsatzverlusten durch entgangene Decktaxen kommen.
von: BDJ Versicherungsmakler GmbH & Co. KG / PR Agentur: Constantin PR
Quelle: mehr... unter "BDJ Versicherungsmakler GmbH & Co. KG"